Besser machen:


nach einem Monat ist noch nicht viel zu berichten.

Wie vermutet ist es mit dem WT des Pools knapp mit der Wärmeabnahme (ein 74kW bei 90/70 oder ähnlich Rohrbündel WT reicht bei Solar und dieser Fläche eben nicht).

Da jetzt im Sommer aber eh soviel (zuviel) kommt wie sonst nicht, wird es sich zeigen ob es in den Uebergangszeiten besser geht.

Es werden durch die damit höheren Kollitemp. ca. 10% verluste in Bezug auf den Poolertrag eingefahren.

Solange der Sollwert des Pools von 26° in den Uebergangszeiten gehalten werden kann, kann es so bleiben.


Die Anschlüsse aus dem Kamin in die Zwischendecke würde ich heute nicht mehr mit weichem Kupferrohr machen. Wie aber, wüsste ich selbst zur zeit nicht.


Für die Abedeckung der Isolierung auf dem Dach fehlt immer noch eine Lösung


Erfahrungen:


(Chronologisch)

2011

- Da die WT im Puffer und für das Pool zu klein sind, wird nun Regeltechnisch öfters zuerst der Puffer und dann noch der Pool (so in Betrieb) WT bedient bevor das Fluid den Rückweg zum Kollektor antritt


2010

- Eine grobe Hochrechnung des Jahresenergie-GAS-verbrauch lässt gutes erhoffen und sollte von der letzten Abrechnungsperiode von 85'000kWh auf weniger als 45'000kWh fallen

- Der Jahresenergieverbrauch ist um ca. 37% gesunken und der Jahres-Gasverbrauch liegt bei 48'000kWh (mit dem "strengen" und langen Winter)

- Die Fernwartung über den Bootloader ist mit der neueren Firmare 1.40 nun kein Problem mehr (auch das Datenloging klappt nun bestens)

- Die Förderleistung der Pumpen wurde halbiert. Somit liegen die Strömungsgeschwingkeiten optimaler (bei halben Energieaufwand) und dies mit nur sehr kleinem Ertragsverlust.


2009

- Die mit Get-Solar errechneten solaren Erträge stimmen offensichtlich sehr genau (10%) errechnete Jahresertrag 20'000kWh, hochrechnung ca. 19'000

- Anlagenfülldruck konstant und der PH-Wert deutlich über 7. Fluid absolut sauber

- Die Kollektoren sind Ende 2009 weder beschlagen noch sonst etwas und arbeiten einwandfrei

- Einwandfreier Betrieb des Elco Trigon Brenners

- Für das Finetuning der Anlage braucht es Geduld und Ausdauer

- Der Brenner regelt sich selber sehr träge und muss über die UVR entsprechend angepasst resp. ausgetrickst werden

- Der Puffer schichtet einwandfrei und auch bei der Beladung gibt es keine Störungen in der Schichtung

- Die WW-Entnahme gestaltet sich ebenfalls problemlos

- Die UVR Steuerungen funktionieren tadellos

- Die Fernwartung mittels Bootloader kostet etwas nerven (langsam und fehleranfällig)