Bestehend sind der Holzvergaser mit dem 4000L Speicher und der Oelbrenner mit seinen 150kW und zwei 300 Liter WW-Boiler.

Gesteuert wird alles autonom und nicht aufeinander abgestimmt. Weiter ist die Hydraulische verschaltung sehr ungünstig und nicht alle Gebäude können bedarfsgerecht beheizt werden.

Als erstes wurde auch hier auf einen Heizbetrieb von 24 Stunden und gleicher Sollraumtemperatur umgestellt.

Das Ergebnis ist sehr postiv. Bei der konstanten Raumtemperatur fühlt sich nichts wirklich kalt an und der Holzverbrauch ist deutlich (um ca. 15%) gesunken.

Wo vorher morgens bei 0 Grad Aussentmp. Vorlauftmp. von 70 Grad nötig waren, läuft nun alles bei ca. 40 bis 50 Grad.


Als nächstes wird die erste UVR im "Stöckli" und ein Mischer für die Vorlaufleitung zu den Nachbargebäuden eingebaut.

Aus dem Hauptheizkreis wurden 4 getrennte Heizkreise gemacht. So lässt sich das Haus bedarfsgerechter versorgen.

Ebenfalls wurden für diese 4 Heizkreise nun Raumfühler installiert und die Heizkurve je Heizkreis entsprechend eingestellt.

Der Oelkessel startet nur noch bei einer grossen Unterdeckung oder ausfall des Holzvergasers.

Für die Warmwasseraufbereitung im Sommer (ausserhalb der Heizperiode) steht nun eine 24m2 Solaranlage und notfalls ein E-Stab im Kombispeicher zur verfügung.


Später kam zu dem Holzvergaser nochmal solch einen, jedoch von der Firma Lopper mit 69kW Leistung. So geht es nun auch bei tiefen Aussentemperaturen viel einfacher zur Sache.

Für dies brauchte es im Stöckli nochmals eine UVR und insgesammt sind nun 4 Steuerungen im Einsatz.


Im Frühling 2015 kommt nun zur Heizungsunterstützung nochmals eine termische Solaranlage mit 48m2 zur Unterstützung.

Diese ist auf einen "extra" Onlineschema anzusehen.

Es werden verwertbare Erträge von 20'000kWh pro Jahr erwartet.